JagdGelegenheiten24 Logo

Jagd verpachten in Schleswig-Holstein

Zwischen Nord- und Ostsee liegen Marsch, Geest und die Holsteinische Schweiz. Rehwild, Damwild und Gänse prägen die Jagd, dazu kommt Schwarzwild in den waldreicheren Teilen. Viele Jäger aus Hamburg suchen hier ein Revier.

Jäger, die in Schleswig-Holstein suchen

In Schleswig-Holstein liegt gerade kein Gesuch vor. Stellen Sie Ihr Revier trotzdem ein: Jäger suchen laufend, und neue Angebote werden zuerst angesehen. Alle Gesuche ansehen

Was ein Revier in Schleswig-Holstein einbringt

Der Pachtzins liegt meist zwischen 20 und 45 Euro je Hektar und Jahr. In den Marschen ist der Gänsefraßschaden auf Grünland ein eigenes Thema, in den Geestregionen der Maisschaden durch Schwarzwild.

Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung, keine verbindlichen Zusagen. Wie sich Fläche, Reviertyp und Lage auswirken, rechnet der Pachtwertrechner durch.

Wer in Schleswig-Holstein verpachtet

Verpachtet wird fast ausschließlich über Jagdgenossenschaften, dazu kommen die Flächen der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten. Reviere in Reichweite von Hamburg und Kiel sind besonders gefragt.

In vier Schritten zum Pächter

  1. 1

    Revier eintragen: Fläche, Lage, Wildarten, Art der Vergabe und Preisvorstellung. Das dauert wenige Minuten.

  2. 2

    Anfragen erhalten: Interessierte Jäger schreiben Sie über die Plattform an, Ihre Adresse und Telefonnummer bleiben verborgen.

  3. 3

    Bewerber prüfen: Fragen Sie nach Jagdschein, Erfahrung und Referenzen und treffen Sie sich im Revier.

  4. 4

    Vertrag schließen: Pachtvertrag oder Begehungsscheinvertrag schriftlich aufsetzen und bei der unteren Jagdbehörde anzeigen.

Häufige Fragen

Was bringt die Jagdverpachtung in Schleswig-Holstein je Hektar?

Der Pachtzins liegt meist zwischen 20 und 45 Euro je Hektar und Jahr. In den Marschen ist der Gänsefraßschaden auf Grünland ein eigenes Thema, in den Geestregionen der Maisschaden durch Schwarzwild.

Wer darf seine Jagd verpachten?

Wer eine zusammenhängende Fläche von mindestens 75 Hektar besitzt, hat einen Eigenjagdbezirk und verpachtet selbst; in Bayern liegt die Grenze bei 81,755 Hektar. Alle kleineren Flächen gehören zum gemeinschaftlichen Jagdbezirk. Dort verpachtet die Jagdgenossenschaft für alle Eigentümer, vertreten durch den Jagdvorstand, und der Erlös wird anteilig nach Fläche verteilt.

Wie lange läuft ein Jagdpachtvertrag?

Das Bundesjagdgesetz verlangt mindestens fünf Jahre. Üblich sind neun Jahre bei Niederwildrevieren und zwölf Jahre bei Hochwildrevieren. Pachten darf nur, wer seit mindestens drei Jahren einen Jahresjagdschein besitzt.

Was kostet das Inserat?

Nichts. Das Einstellen eines Reviers ist für Anbieter kostenlos, es fällt keine Provision an. Interessenten schreiben Sie direkt über die Plattform an, Ihre Adresse bleibt dabei verborgen.

Weitere Seiten