Jagd verpachten in Nordrhein-Westfalen
In Nordrhein-Westfalen treffen die meisten Jäger Deutschlands auf vergleichsweise wenig Fläche. Eifel, Sauerland, Bergisches Land und Teutoburger Wald bieten Waldreviere mit Rot- und Schwarzwild, am Niederrhein und in der Soester Börde liegen Feldreviere mit starkem Niederwildbesatz.
Diese Jäger suchen gerade in Nordrhein-Westfalen
Diese Gesuche liegen aktuell vor. Sie können die Jäger direkt anschreiben, auch ohne eigenes Inserat.
Feld/Waldrevier
RHEIN-ERFT-KREIS , NORDRHEIN-WESTFALEN
Hallo und Waidmannsheil, Ich suche eine Jagdmöglichkeit wo ich mich einbringen kann. Wichtig wäre mir Kameradschaft, Ehrlichkeit und keine Intrigen. Bin 60 Jahre alt,führe einen Teckel mit allem für die Nachtjagd incl. Sitzfleisch ausgestattet. Allrad Fahrzeug vorhanden, Revierarbeit ist kein Fremdwort, bin gelernter Metzger. Über etwaige Angebote würde ich mich freuen. Im voraus besten Dank Waidmannsheil
Ralf Kemper
Sucht eine Jagdgelegenheit
Suche Begehungsschein
DUISBURG, NORDRHEIN-WESTFALEN
Guten Tag, meine Frau und Ich Jungjäger Ehepaar(37 und 38 Jahre, drei Kinder) suchen eine regelmäßige Jagdmöglichleit zum mitwirken und zum Lernen. Fallenschein und Falknerschein vorhanden. Wir haben einen Dackel in Ausbildung und einen Haris Hawk welchen wir für Niederwild nutzen möchten. Gerne im Umkreis von 150km um Duisburg.
SO
Sucht eine Jagdgelegenheit
Begehungsschein in Arnsberg und Umgebung (+~30 KM)
ARNSBERG, NORDRHEIN-WESTFALEN
Waidmannsheil! Ich bin 26 Jahre alt und seit etwa einem Jahr Jungjäger. Ich suche auf diesem Wege nach einer passenden Jagdgelegenheit bzw. jagdlichem Anschluss in der näheren Umgebung. Leider hatte ich bisher noch nicht das Glück, einen festen jagdlichen Anschluss zu finden. Umso mehr würde ich mich freuen, Teil einer aufgeschlossenen Jagdgemeinschaft zu werden und mich dort zuverlässig und engagiert einzubringen. Jagdlich bin ich bereits gut ausgestattet und konnte erste Erfahrungen insbesondere bei der Raubwildbejagung sammeln. Ich bin ein zuverlässiger und unkomplizierter Mensch, packe bei anfallenden Arbeiten gerne mit an und bin mir bewusst, dass Jagd nicht nur aus dem Ansitz besteht. Ein respektvoller Umgang miteinander, waidgerechtes Jagen und die Bereitschaft, sich auch außerhalb der eigentlichen Jagd einzubringen, sind für mich selbstverständlich. Ob als Begehungsschein, Pirschbezirk, gelegentliche Jagdmöglichkeit oder einfach als Anschluss an eine nette Jagdgemeinschaft – grundsätzlich bin ich für verschiedene Möglichkeiten offen. Falls jemand eine passende Möglichkeit kennt oder noch Unterstützung in seinem Revier sucht, würde ich mich sehr über eine Nachricht freuen. Vielen Dank, Waidmannsheil ~L.Weber
L.Weber
Sucht eine Jagdgelegenheit
Wald oder Feldrevier mit Schwarzwild, Rehwild und sonstigem Niederwild
WITTEN, NORDRHEIN-WESTFALEN
Gesucht wir eine Jagdgelegenheit primär auf Schwarzwild, gerne aber auch auf andere Wildarten. Gerne im Waldrevier, selbstverständlich auch im Feld. Alles mit ca. 1 - 1,5 Fahrtzeit ist machbar, Mithilfe im Revier ebenso selbstverständlich. Über Antworten freue mich mich im Voraus. Horrido und Waidmannsheil
Ben
Sucht eine Jagdgelegenheit
Umgänglicher Jäger sucht Begehungsschein
BOCHUM, NORDRHEIN-WESTFALEN
Hallo und Waidmannsheil, ich (48 im 5. JJ) suche ab dem kommenden Jagdjahr 2027/28 nach einem Begehungsschein (entgeltlich oder unentgeltlich) im Umkreis von ca. 1 Stunde um Bochum. Ich habe Sitzfleisch, jage selbstständig und helfe gerne bei allen anfallenden Revierarbeiten. Ich würde mich freuen, wenn ich als Mitjäger in Frage komme!
Peter
Sucht eine Jagdgelegenheit
Hochsauerland
HOCHSAUERLANDKREIS, NORDRHEIN-WESTFALEN
Jungjäger von 67 Jahren sucht Jagdmöglichkeit
Joachim Reschke
Sucht eine Jagdgelegenheit
Was ein Revier in Nordrhein-Westfalen einbringt
Der Pachtzins liegt üblicherweise zwischen 25 und 60 Euro je Hektar und Jahr. Dazu kommt in vielen Kreisen Jagdsteuer sowie ein hoher Wildschadensersatz in den intensiv bewirtschafteten Ackerbauregionen.
Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung, keine verbindlichen Zusagen. Wie sich Fläche, Reviertyp und Lage auswirken, rechnet der Pachtwertrechner durch.
Wer in Nordrhein-Westfalen verpachtet
Verpachtet wird von Jagdgenossenschaften, privaten Waldbesitzern und von Wald und Holz NRW. Wer hier ein Revier oder auch nur einen Begehungsschein anbietet, hat in der Regel mehr Bewerber als Plätze.
In vier Schritten zum Pächter
- 1
Revier eintragen: Fläche, Lage, Wildarten, Art der Vergabe und Preisvorstellung. Das dauert wenige Minuten.
- 2
Anfragen erhalten: Interessierte Jäger schreiben Sie über die Plattform an, Ihre Adresse und Telefonnummer bleiben verborgen.
- 3
Bewerber prüfen: Fragen Sie nach Jagdschein, Erfahrung und Referenzen und treffen Sie sich im Revier.
- 4
Vertrag schließen: Pachtvertrag oder Begehungsscheinvertrag schriftlich aufsetzen und bei der unteren Jagdbehörde anzeigen.
Häufige Fragen
Was bringt die Jagdverpachtung in Nordrhein-Westfalen je Hektar?
Der Pachtzins liegt üblicherweise zwischen 25 und 60 Euro je Hektar und Jahr. Dazu kommt in vielen Kreisen Jagdsteuer sowie ein hoher Wildschadensersatz in den intensiv bewirtschafteten Ackerbauregionen.
Wer darf seine Jagd verpachten?
Wer eine zusammenhängende Fläche von mindestens 75 Hektar besitzt, hat einen Eigenjagdbezirk und verpachtet selbst; in Bayern liegt die Grenze bei 81,755 Hektar. Alle kleineren Flächen gehören zum gemeinschaftlichen Jagdbezirk. Dort verpachtet die Jagdgenossenschaft für alle Eigentümer, vertreten durch den Jagdvorstand, und der Erlös wird anteilig nach Fläche verteilt.
Wie lange läuft ein Jagdpachtvertrag?
Das Bundesjagdgesetz verlangt mindestens fünf Jahre. Üblich sind neun Jahre bei Niederwildrevieren und zwölf Jahre bei Hochwildrevieren. Pachten darf nur, wer seit mindestens drei Jahren einen Jahresjagdschein besitzt.
Was kostet das Inserat?
Nichts. Das Einstellen eines Reviers ist für Anbieter kostenlos, es fällt keine Provision an. Interessenten schreiben Sie direkt über die Plattform an, Ihre Adresse bleibt dabei verborgen.