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Jagd verpachten in Niedersachsen

Von der Nordseeküste über die Lüneburger Heide bis in den Harz und den Solling reicht die Spannweite. Niederwildreviere mit Hase und Fasan liegen hier neben Hochwildrevieren mit Rot- und Schwarzwild, dazu kommen ausgedehnte Ackerbaugebiete.

Diese Jäger suchen gerade in Niedersachsen

Diese Gesuche liegen aktuell vor. Sie können die Jäger direkt anschreiben, auch ohne eigenes Inserat.

Was ein Revier in Niedersachsen einbringt

Der Pachtzins liegt meist zwischen 15 und 40 Euro je Hektar und Jahr. In den Ackerbauregionen ist der Wildschadensersatz für Mais- und Kartoffelschläden der größte Kostenblock; klären Sie die Regelung vor Vertragsschluss.

Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung, keine verbindlichen Zusagen. Wie sich Fläche, Reviertyp und Lage auswirken, rechnet der Pachtwertrechner durch.

Wer in Niedersachsen verpachtet

Niedersachsen ist ein Land der Jagdgenossenschaften, viele Reviere werden seit Jahrzehnten an dieselben Familien verpachtet. Frei werdende Reviere gehen häufig ohne öffentliche Ausschreibung weg, ein Inserat erreicht deshalb deutlich mehr Bewerber.

In vier Schritten zum Pächter

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    Revier eintragen: Fläche, Lage, Wildarten, Art der Vergabe und Preisvorstellung. Das dauert wenige Minuten.

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    Anfragen erhalten: Interessierte Jäger schreiben Sie über die Plattform an, Ihre Adresse und Telefonnummer bleiben verborgen.

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    Bewerber prüfen: Fragen Sie nach Jagdschein, Erfahrung und Referenzen und treffen Sie sich im Revier.

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    Vertrag schließen: Pachtvertrag oder Begehungsscheinvertrag schriftlich aufsetzen und bei der unteren Jagdbehörde anzeigen.

Häufige Fragen

Was bringt die Jagdverpachtung in Niedersachsen je Hektar?

Der Pachtzins liegt meist zwischen 15 und 40 Euro je Hektar und Jahr. In den Ackerbauregionen ist der Wildschadensersatz für Mais- und Kartoffelschläden der größte Kostenblock; klären Sie die Regelung vor Vertragsschluss.

Wer darf seine Jagd verpachten?

Wer eine zusammenhängende Fläche von mindestens 75 Hektar besitzt, hat einen Eigenjagdbezirk und verpachtet selbst; in Bayern liegt die Grenze bei 81,755 Hektar. Alle kleineren Flächen gehören zum gemeinschaftlichen Jagdbezirk. Dort verpachtet die Jagdgenossenschaft für alle Eigentümer, vertreten durch den Jagdvorstand, und der Erlös wird anteilig nach Fläche verteilt.

Wie lange läuft ein Jagdpachtvertrag?

Das Bundesjagdgesetz verlangt mindestens fünf Jahre. Üblich sind neun Jahre bei Niederwildrevieren und zwölf Jahre bei Hochwildrevieren. Pachten darf nur, wer seit mindestens drei Jahren einen Jahresjagdschein besitzt.

Was kostet das Inserat?

Nichts. Das Einstellen eines Reviers ist für Anbieter kostenlos, es fällt keine Provision an. Interessenten schreiben Sie direkt über die Plattform an, Ihre Adresse bleibt dabei verborgen.

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