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Jagd verpachten in Bremen

Rund um Bremen prägen Marsch, Moor und Grünland die Reviere. Gänse, Enten und Rehwild bestimmen die Jagd, dazu kommt Schwarzwild in den Randlagen. Die Zahl der Jäger in der Stadt ist hoch, die Zahl der freien Reviere klein.

Diese Jäger suchen gerade in Bremen

Diese Gesuche liegen aktuell vor. Sie können die Jäger direkt anschreiben, auch ohne eigenes Inserat.

Was ein Revier in Bremen einbringt

Für die wenigen Bremer Reviere werden meist 15 bis 30 Euro je Hektar und Jahr aufgerufen. Im angrenzenden Niedersachsen liegen die Pachtzinsen in vergleichbaren Marschrevieren ähnlich.

Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung, keine verbindlichen Zusagen. Wie sich Fläche, Reviertyp und Lage auswirken, rechnet der Pachtwertrechner durch.

Wer in Bremen verpachtet

Verpachtet wird fast ausschließlich über Jagdgenossenschaften im Umland. Für kleine Flächen ist ein Begehungsschein oft der einfachere Weg als eine eigene Pacht.

In vier Schritten zum Pächter

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    Revier eintragen: Fläche, Lage, Wildarten, Art der Vergabe und Preisvorstellung. Das dauert wenige Minuten.

  2. 2

    Anfragen erhalten: Interessierte Jäger schreiben Sie über die Plattform an, Ihre Adresse und Telefonnummer bleiben verborgen.

  3. 3

    Bewerber prüfen: Fragen Sie nach Jagdschein, Erfahrung und Referenzen und treffen Sie sich im Revier.

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    Vertrag schließen: Pachtvertrag oder Begehungsscheinvertrag schriftlich aufsetzen und bei der unteren Jagdbehörde anzeigen.

Häufige Fragen

Was bringt die Jagdverpachtung in Bremen je Hektar?

Für die wenigen Bremer Reviere werden meist 15 bis 30 Euro je Hektar und Jahr aufgerufen. Im angrenzenden Niedersachsen liegen die Pachtzinsen in vergleichbaren Marschrevieren ähnlich.

Wer darf seine Jagd verpachten?

Wer eine zusammenhängende Fläche von mindestens 75 Hektar besitzt, hat einen Eigenjagdbezirk und verpachtet selbst; in Bayern liegt die Grenze bei 81,755 Hektar. Alle kleineren Flächen gehören zum gemeinschaftlichen Jagdbezirk. Dort verpachtet die Jagdgenossenschaft für alle Eigentümer, vertreten durch den Jagdvorstand, und der Erlös wird anteilig nach Fläche verteilt.

Wie lange läuft ein Jagdpachtvertrag?

Das Bundesjagdgesetz verlangt mindestens fünf Jahre. Üblich sind neun Jahre bei Niederwildrevieren und zwölf Jahre bei Hochwildrevieren. Pachten darf nur, wer seit mindestens drei Jahren einen Jahresjagdschein besitzt.

Was kostet das Inserat?

Nichts. Das Einstellen eines Reviers ist für Anbieter kostenlos, es fällt keine Provision an. Interessenten schreiben Sie direkt über die Plattform an, Ihre Adresse bleibt dabei verborgen.

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