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Jagd verpachten in Rheinland-Pfalz

Pfälzerwald, Hunsrück, Eifel und Westerwald sind ausgedehnte Waldlandschaften mit Rot-, Reh- und Schwarzwild, an Mosel, Nahe und Rhein kommen Weinberg- und Feldreviere dazu. Die Nachfrage kommt aus dem ganzen Rhein-Main-Raum und aus dem Saarland.

Diese Jäger suchen gerade in Rheinland-Pfalz

Diese Gesuche liegen aktuell vor. Sie können die Jäger direkt anschreiben, auch ohne eigenes Inserat.

Was ein Revier in Rheinland-Pfalz einbringt

Der Pachtzins bewegt sich meist zwischen 15 und 40 Euro je Hektar und Jahr. In den Wein- und Obstbaulagen an Rhein, Mosel und Nahe ist der Wildschadensersatz für Schwarzwildschäden der kritische Punkt jedes Pachtvertrags.

Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung, keine verbindlichen Zusagen. Wie sich Fläche, Reviertyp und Lage auswirken, rechnet der Pachtwertrechner durch.

Wer in Rheinland-Pfalz verpachtet

Neben den Jagdgenossenschaften verpachtet Landesforsten Rheinland-Pfalz große Staatsjagden, meist öffentlich ausgeschrieben. Private Eigenjagden werden dagegen fast immer über Kontakte vergeben.

In vier Schritten zum Pächter

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    Revier eintragen: Fläche, Lage, Wildarten, Art der Vergabe und Preisvorstellung. Das dauert wenige Minuten.

  2. 2

    Anfragen erhalten: Interessierte Jäger schreiben Sie über die Plattform an, Ihre Adresse und Telefonnummer bleiben verborgen.

  3. 3

    Bewerber prüfen: Fragen Sie nach Jagdschein, Erfahrung und Referenzen und treffen Sie sich im Revier.

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    Vertrag schließen: Pachtvertrag oder Begehungsscheinvertrag schriftlich aufsetzen und bei der unteren Jagdbehörde anzeigen.

Häufige Fragen

Was bringt die Jagdverpachtung in Rheinland-Pfalz je Hektar?

Der Pachtzins bewegt sich meist zwischen 15 und 40 Euro je Hektar und Jahr. In den Wein- und Obstbaulagen an Rhein, Mosel und Nahe ist der Wildschadensersatz für Schwarzwildschäden der kritische Punkt jedes Pachtvertrags.

Wer darf seine Jagd verpachten?

Wer eine zusammenhängende Fläche von mindestens 75 Hektar besitzt, hat einen Eigenjagdbezirk und verpachtet selbst; in Bayern liegt die Grenze bei 81,755 Hektar. Alle kleineren Flächen gehören zum gemeinschaftlichen Jagdbezirk. Dort verpachtet die Jagdgenossenschaft für alle Eigentümer, vertreten durch den Jagdvorstand, und der Erlös wird anteilig nach Fläche verteilt.

Wie lange läuft ein Jagdpachtvertrag?

Das Bundesjagdgesetz verlangt mindestens fünf Jahre. Üblich sind neun Jahre bei Niederwildrevieren und zwölf Jahre bei Hochwildrevieren. Pachten darf nur, wer seit mindestens drei Jahren einen Jahresjagdschein besitzt.

Was kostet das Inserat?

Nichts. Das Einstellen eines Reviers ist für Anbieter kostenlos, es fällt keine Provision an. Interessenten schreiben Sie direkt über die Plattform an, Ihre Adresse bleibt dabei verborgen.

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