Jagd verpachten in Hamburg
Die Hamburger Reviere liegen in den Vier- und Marschlanden, in den Harburger Bergen und in den Waldgebieten im Süden. Rehwild und Schwarzwild sind die Hauptwildarten, die Nachfrage ist wegen der vielen Jäger in der Stadt dauerhaft hoch.
Diese Jäger suchen gerade in Hamburg
Diese Gesuche liegen aktuell vor. Sie können die Jäger direkt anschreiben, auch ohne eigenes Inserat.
Was ein Revier in Hamburg einbringt
Für Hamburger Reviere werden meist 20 bis 40 Euro je Hektar und Jahr aufgerufen. Der Wildschadensersatz auf den Marsch- und Gemüsebauflächen der Vier- und Marschlande kann erheblich sein.
Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung, keine verbindlichen Zusagen. Wie sich Fläche, Reviertyp und Lage auswirken, rechnet der Pachtwertrechner durch.
Wer in Hamburg verpachtet
Ein großer Teil der Flächen gehört der Stadt und wird über die Behörde vergeben. Private Grundeigentümer und Jagdgenossenschaften im Speckgürtel finden dagegen schnell Pächter, oft schon vor der Ausschreibung.
In vier Schritten zum Pächter
- 1
Revier eintragen: Fläche, Lage, Wildarten, Art der Vergabe und Preisvorstellung. Das dauert wenige Minuten.
- 2
Anfragen erhalten: Interessierte Jäger schreiben Sie über die Plattform an, Ihre Adresse und Telefonnummer bleiben verborgen.
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Bewerber prüfen: Fragen Sie nach Jagdschein, Erfahrung und Referenzen und treffen Sie sich im Revier.
- 4
Vertrag schließen: Pachtvertrag oder Begehungsscheinvertrag schriftlich aufsetzen und bei der unteren Jagdbehörde anzeigen.
Häufige Fragen
Was bringt die Jagdverpachtung in Hamburg je Hektar?
Für Hamburger Reviere werden meist 20 bis 40 Euro je Hektar und Jahr aufgerufen. Der Wildschadensersatz auf den Marsch- und Gemüsebauflächen der Vier- und Marschlande kann erheblich sein.
Wer darf seine Jagd verpachten?
Wer eine zusammenhängende Fläche von mindestens 75 Hektar besitzt, hat einen Eigenjagdbezirk und verpachtet selbst; in Bayern liegt die Grenze bei 81,755 Hektar. Alle kleineren Flächen gehören zum gemeinschaftlichen Jagdbezirk. Dort verpachtet die Jagdgenossenschaft für alle Eigentümer, vertreten durch den Jagdvorstand, und der Erlös wird anteilig nach Fläche verteilt.
Wie lange läuft ein Jagdpachtvertrag?
Das Bundesjagdgesetz verlangt mindestens fünf Jahre. Üblich sind neun Jahre bei Niederwildrevieren und zwölf Jahre bei Hochwildrevieren. Pachten darf nur, wer seit mindestens drei Jahren einen Jahresjagdschein besitzt.
Was kostet das Inserat?
Nichts. Das Einstellen eines Reviers ist für Anbieter kostenlos, es fällt keine Provision an. Interessenten schreiben Sie direkt über die Plattform an, Ihre Adresse bleibt dabei verborgen.