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Jagd verpachten in Mecklenburg-Vorpommern

Große Reviere, starkes Rotwild, Damwild an der Küste und viel Schwarzwild in den Ackerbaugebieten: Mecklenburg-Vorpommern ist für viele Jäger aus Hamburg und Berlin das Ziel. Auch Jagdgäste aus dem Ausland fragen hier gezielt nach.

Diese Jäger suchen gerade in Mecklenburg-Vorpommern

Diese Gesuche liegen aktuell vor. Sie können die Jäger direkt anschreiben, auch ohne eigenes Inserat.

Was ein Revier in Mecklenburg-Vorpommern einbringt

Der Pachtzins bewegt sich meist zwischen 8 und 20 Euro je Hektar und Jahr. Kalkulieren Sie Wildschadensersatz auf den großen Rapsschlägen ein — Schwarzwildschäden im Mais und Raps sind hier der wichtigste Kostenfaktor.

Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung, keine verbindlichen Zusagen. Wie sich Fläche, Reviertyp und Lage auswirken, rechnet der Pachtwertrechner durch.

Wer in Mecklenburg-Vorpommern verpachtet

Neben den Jagdgenossenschaften verpachtet die Landesforstanstalt große Flächen. Wegen der Reviergrößen sind Pachtgemeinschaften und zusätzliche Begehungsscheine die Regel.

In vier Schritten zum Pächter

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    Revier eintragen: Fläche, Lage, Wildarten, Art der Vergabe und Preisvorstellung. Das dauert wenige Minuten.

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    Anfragen erhalten: Interessierte Jäger schreiben Sie über die Plattform an, Ihre Adresse und Telefonnummer bleiben verborgen.

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    Bewerber prüfen: Fragen Sie nach Jagdschein, Erfahrung und Referenzen und treffen Sie sich im Revier.

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    Vertrag schließen: Pachtvertrag oder Begehungsscheinvertrag schriftlich aufsetzen und bei der unteren Jagdbehörde anzeigen.

Häufige Fragen

Was bringt die Jagdverpachtung in Mecklenburg-Vorpommern je Hektar?

Der Pachtzins bewegt sich meist zwischen 8 und 20 Euro je Hektar und Jahr. Kalkulieren Sie Wildschadensersatz auf den großen Rapsschlägen ein — Schwarzwildschäden im Mais und Raps sind hier der wichtigste Kostenfaktor.

Wer darf seine Jagd verpachten?

Wer eine zusammenhängende Fläche von mindestens 75 Hektar besitzt, hat einen Eigenjagdbezirk und verpachtet selbst; in Bayern liegt die Grenze bei 81,755 Hektar. Alle kleineren Flächen gehören zum gemeinschaftlichen Jagdbezirk. Dort verpachtet die Jagdgenossenschaft für alle Eigentümer, vertreten durch den Jagdvorstand, und der Erlös wird anteilig nach Fläche verteilt.

Wie lange läuft ein Jagdpachtvertrag?

Das Bundesjagdgesetz verlangt mindestens fünf Jahre. Üblich sind neun Jahre bei Niederwildrevieren und zwölf Jahre bei Hochwildrevieren. Pachten darf nur, wer seit mindestens drei Jahren einen Jahresjagdschein besitzt.

Was kostet das Inserat?

Nichts. Das Einstellen eines Reviers ist für Anbieter kostenlos, es fällt keine Provision an. Interessenten schreiben Sie direkt über die Plattform an, Ihre Adresse bleibt dabei verborgen.

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