Jagd verpachten in Sachsen
Erzgebirge, Vogtland und Sächsische Schweiz stehen für Waldreviere mit Rot- und Rehwild, die Lausitz und das Sächsische Elbland für Feldreviere mit viel Schwarzwild. Dresden und Leipzig liefern die Nachfrage.
Diese Jäger suchen gerade in Sachsen
Diese Gesuche liegen aktuell vor. Sie können die Jäger direkt anschreiben, auch ohne eigenes Inserat.
Pacht für Mischrevier mit Wasserstelle
BRAUNSCHWEIG, NIEDERSACHSEN
Ich suche nach einem Revier in der Region Braunschweig, Wolfenbüttel, mit einer Wasserstelle wie Teich, See oder vergleichbares Gewässer. Reh und Schwarzwildvorkommen wären ebenfalls wünschenswert. Ich würde mich über eine Kontaktaufnahme freuen.
Ricardo Pfizenmaier
Sucht eine Jagdgelegenheit

Suche Jagdmöglichkeit um 48499
EMSLAND , NIEDERSACHSEN
Waidmannsheil! Passionierter Jäger, 28 Jahre, suche einen Begehungsschein im Raum Salzbergen und Umgebung. Mein jagdlicher Schwerpunkt liegt auf der Raubwild- und Krähenbejagung sowie der Niederwildhege. Ich führe einen selbst ausgebildeten Deutsch-Langhaar-Rüden und lege großen Wert auf eine waidgerechte Jagdausübung sowie einen sicheren und zuverlässigen Jagdhund. Gerne bringe ich mich auch bei Revierarbeiten, Revierpflege, Hochsitzbau und sonstigen anfallenden Arbeiten ein. Gesucht wird eine langfristige und vertrauensvolle jagdliche Verbindung mit aktivem Engagement im Revier.
Rico Focks
Sucht eine Jagdgelegenheit
Ich suche die Möglichkeit mich waidmännisch einbringen zu können
HARBURG, NIEDERSACHSEN
Suche jagdlichen Anschluss und eine Möglichkeit waidmännisch tätig zu sein.
Daniel R.
Sucht eine Jagdgelegenheit
Was ein Revier in Sachsen einbringt
Der Pachtzins liegt meist zwischen 8 und 20 Euro je Hektar und Jahr. Wildschadensersatz auf den großen Ackerschlägen der Lommatzscher Pflege und im Leipziger Umland ist der wichtigste Kostenfaktor.
Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung, keine verbindlichen Zusagen. Wie sich Fläche, Reviertyp und Lage auswirken, rechnet der Pachtwertrechner durch.
Wer in Sachsen verpachtet
Verpachtet wird von Jagdgenossenschaften und vom Staatsbetrieb Sachsenforst. In den ländlichen Kreisen fehlen zunehmend Pächter, dort lohnt ein Inserat besonders.
In vier Schritten zum Pächter
- 1
Revier eintragen: Fläche, Lage, Wildarten, Art der Vergabe und Preisvorstellung. Das dauert wenige Minuten.
- 2
Anfragen erhalten: Interessierte Jäger schreiben Sie über die Plattform an, Ihre Adresse und Telefonnummer bleiben verborgen.
- 3
Bewerber prüfen: Fragen Sie nach Jagdschein, Erfahrung und Referenzen und treffen Sie sich im Revier.
- 4
Vertrag schließen: Pachtvertrag oder Begehungsscheinvertrag schriftlich aufsetzen und bei der unteren Jagdbehörde anzeigen.
Häufige Fragen
Was bringt die Jagdverpachtung in Sachsen je Hektar?
Der Pachtzins liegt meist zwischen 8 und 20 Euro je Hektar und Jahr. Wildschadensersatz auf den großen Ackerschlägen der Lommatzscher Pflege und im Leipziger Umland ist der wichtigste Kostenfaktor.
Wer darf seine Jagd verpachten?
Wer eine zusammenhängende Fläche von mindestens 75 Hektar besitzt, hat einen Eigenjagdbezirk und verpachtet selbst; in Bayern liegt die Grenze bei 81,755 Hektar. Alle kleineren Flächen gehören zum gemeinschaftlichen Jagdbezirk. Dort verpachtet die Jagdgenossenschaft für alle Eigentümer, vertreten durch den Jagdvorstand, und der Erlös wird anteilig nach Fläche verteilt.
Wie lange läuft ein Jagdpachtvertrag?
Das Bundesjagdgesetz verlangt mindestens fünf Jahre. Üblich sind neun Jahre bei Niederwildrevieren und zwölf Jahre bei Hochwildrevieren. Pachten darf nur, wer seit mindestens drei Jahren einen Jahresjagdschein besitzt.
Was kostet das Inserat?
Nichts. Das Einstellen eines Reviers ist für Anbieter kostenlos, es fällt keine Provision an. Interessenten schreiben Sie direkt über die Plattform an, Ihre Adresse bleibt dabei verborgen.