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Jagdrevier im Hunsrück pachten

Der Pfälzerwald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands und bietet Reviere, wie es sie sonst kaum gibt: groß, ruhig, mit Rot- und starkem Schwarzwild. In der Eifel und im Hunsrück ist die Lage ähnlich entspannt. Anders sieht es an der Weinstraße und im Rheintal aus, wo kleine Reviere mit hohem Wildschadensrisiko im Weinbau liegen.

Nichts Passendes im Hunsrück?

Stellen Sie ein Gesuch ein — kostenlos und in zwei Minuten. Revierinhaber im Hunsrück sehen, dass Sie suchen, und melden sich direkt bei Ihnen. Das ist gerade dort der schnellere Weg, wo wenig ausgeschrieben wird.

Aktuelle Jagdmöglichkeiten in ganz Deutschland

Im Hunsrück ist gerade nichts ausgeschrieben. Diese Angebote stammen aus anderen Regionen.

2-Tage-Drückjagd in Mecklenburg Vorpommern

2-Tage-Drückjagd in Mecklenburg Vorpommern

MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE , MECKLENBURG-VORPOMMERN

Fläche400 Hektar
WildartSchalenwild/Hochwild, Schalenwild/Niederwild +2
Max. Jäger8

490

Pro Jahr

Traumhafte Gebirgsjagd

Traumhafte Gebirgsjagd

ZELL AM SEE, BAYERN

Fläche6000 Hektar
WildartSchalenwild/Hochwild
Max. Jäger6

50.000

Pro Jahr

Begehungsschein Esslingen

Begehungsschein Esslingen

ESSLINGEN , BADEN-WÜRTTEMBERG

Fläche600 Hektar
WildartSchalenwild/Hochwild
Max. Jäger4

500

Pro Jahr

Begehungsschein für Niederwildrevier in 91161

Begehungsschein für Niederwildrevier in 91161

ROTH, BAYERN

Fläche310 Hektar
WildartFederwild, Haarraubwild +2
Max. Jäger1

500

Pro Jahr

Pacht im Niederwildrevier bei Eichstätt

Pacht im Niederwildrevier bei Eichstätt

EICHSTÄTT, BAYERN

Fläche280 Hektar
WildartSchwarzwild, Rehwild +2
Max. Jäger3

8.500

Pro Jahr

Pacht im Hochwildrevier bei Kempten

Pacht im Hochwildrevier bei Kempten

KEMPTEN, BAYERN

Fläche520 Hektar
WildartRotwild, Schwarzwild +4
Max. Jäger5

28.000

Pro Jahr

Pacht im Niederwildrevier bei Nürnberg

Pacht im Niederwildrevier bei Nürnberg

NÜRNBERG, BAYERN

Fläche195 Hektar
WildartSchwarzwild, Rehwild +2
Max. Jäger2

7.800

Pro Jahr

Begehungsschein im Niederwildrevier bei Würzburg

Begehungsschein im Niederwildrevier bei Würzburg

WÜRZBURG, BAYERN

Fläche120 Hektar
WildartSchwarzwild, Rehwild +2
Max. Jäger1

550

Pro Jahr

Einzelabschuss Fuchs bei München

Einzelabschuss Fuchs bei München

MÜNCHEN, BAYERN

Fläche95 Hektar
WildartFuchs
Max. Jäger1

80

Pro Jahr

Pacht im Niederwildrevier bei Ingolstadt

Pacht im Niederwildrevier bei Ingolstadt

INGOLSTADT, BAYERN

Fläche240 Hektar
WildartSchwarzwild, Rehwild +2
Max. Jäger2

9.500

Pro Jahr

Begehungsschein im Niederwildrevier bei Neuburg a.d. Donau

Begehungsschein im Niederwildrevier bei Neuburg a.d. Donau

NEUBURG A.D. DONAU, BAYERN

Fläche135 Hektar
WildartSchwarzwild, Rehwild +2
Max. Jäger1

600

Pro Jahr

Pacht im Niederwildrevier bei Augsburg

Pacht im Niederwildrevier bei Augsburg

AUGSBURG, BAYERN

Fläche275 Hektar
WildartSchwarzwild, Rehwild +2
Max. Jäger3

11.000

Pro Jahr

Jagd im Hunsrück

Der Hunsrück zwischen Mosel, Nahe und Saar ist ein ruhiges, waldreiches Mittelgebirge mit Buchen- und Eichenwäldern auf den Höhen und Wiesentälern dazwischen. Schwarzwild ist die prägende Wildart und erreicht in Mastjahren sehr hohe Dichten; Muffelwild ist im Soonwald und im Idarwald weit verbreitet, Rotwild kommt in abgestimmten Ringen vor. Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald hat das Wildmanagement in seinem Umfeld verändert.

Prägende Wildarten im Hunsrück

SchwarzwildRehwildRotwildMuffelwild

Was kostet ein eigenes Jagdrevier im Hunsrück?

Preislich moderat, mit größeren Revieren als in der Vorderpfalz — für Reviersuchende aus Rhein-Main und dem Saarland gut erreichbar. Reviere werden üblicherweise für 15 bis 40 Euro je Hektar und Jahr vergeben. Schwarzwildreiche Reviere im Pfälzerwald und Rotwildreviere in Eifel und Hunsrück liegen im oberen Bereich.

Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.

Landesjagdrecht in Rheinland-Pfalz

Das rheinland-pfälzische Landesjagdgesetz sieht für Rotwild sogenannte Rotwildringe vor, in denen die Bejagung revierübergreifend abgestimmt wird; außerhalb dieser Gebiete ist Rotwild unerwünscht. Für Schalenwild gilt Abschussplanpflicht, für Rehwild eine körperliche Abschussvereinbarung. Wegen der hohen Schwarzwilddichte hat das Land die Bejagungsmöglichkeiten mehrfach erweitert, unter anderem bei Nachtzieltechnik und Fallenjagd.

Maßgeblich ist das Landesjagdgesetz Rheinland-Pfalz (LJG) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.

Worauf Sie bei einem eigenen Jagdrevier im Hunsrück achten sollten

Prüfen Sie vor dem Zuschlag die bejagbare Fläche, den Wildschadensersatz, laufende Abschussvereinbarungen und den Zustand der Reviereinrichtungen. Das Bundesjagdgesetz verlangt eine Pachtdauer von mindestens fünf Jahren; in der Praxis werden Niederwildreviere für neun, Hochwildreviere für zwölf Jahre vergeben.

Weitere Jagdmöglichkeiten im Hunsrück

Jagdrevier in benachbarten Regionen