Jagdrevier in Hamburg pachten
Eigene Reviere sind im Stadtgebiet kaum zu bekommen. Die Hamburger Staatsforsten bewirtschaften ihre Flächen selbst, private Eigenjagdbezirke sind selten und bleiben in der Familie. Wer ein Revier sucht, findet es in Schleswig-Holstein oder im niedersächsischen Umland — Stormarn, Pinneberg und der Landkreis Harburg liegen alle in Pendelentfernung.
Auf der Karte ansehenNichts Passendes in Hamburg?
Stellen Sie ein Gesuch ein — kostenlos und in zwei Minuten. Revierinhaber in Hamburg sehen, dass Sie suchen, und melden sich direkt bei Ihnen. Das ist gerade dort der schnellere Weg, wo wenig ausgeschrieben wird.
Aktuelle Jagdmöglichkeiten in der Umgebung
In Hamburg ist gerade nichts ausgeschrieben. Diese Angebote stammen aus Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern.
Gästejagd Harz (Rotwildbrunft)
GOSLAR, NIEDERSACHSEN
1.800 €
Pro Stück
Jagdgelegenheit bei Göttingen
GÖTTINGEN , NIEDERSACHSEN
Preis auf Anfrage
Einzelabschuss bei Stade (Niedersachsen), 110 ha
LANDKREIS STADE, NIEDERSACHSEN
130 €
Pro Stück
Begehungsschein Mecklenburgische Seenplatte (Damwild und Schwarzwild)
MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE, MECKLENBURG-VORPOMMERN
850 €
Pro Jahr
Feldrevier Uckermark mit Wasserwild
UCKERMARK, BRANDENBURG
6.500 €
Pro Jahr
Übernahme eines bestehenden Pachtverhältnisses, 278 ha Feldrevier
VORPOMMERN-RÜGEN, MECKLENBURG-VORPOMMERN
5.560 €
Pro Jahr
2-Tage-Drückjagd in Mecklenburg Vorpommern
MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE , MECKLENBURG-VORPOMMERN
490 €
Pro Jahr
Jagdpacht bei Waren (Müritz) (Mecklenburg-Vorpommern)
MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE, MECKLENBURG-VORPOMMERN
Preis auf Anfrage
Jäger suchen in Hamburg
Diese Jäger suchen aktuell eine Jagdmöglichkeit in der Region. Wenn Sie ein Revier zu vergeben haben, können Sie sie direkt ansprechen — alle Gesuche in Hamburg ansehen.

Jagdgelegenheit HH, SH, NI, MV, BB, NW
HAMBURG, HAMBURG
Moin zusammen, ich bin 37 Jahre alt, komme aus Hamburg und suche Einzelabschüsse, Jagdwochenenden oder einen Begehungsschein. Ich bringe umfangreiche Jagderfahrung mit, insbesondere auf Rehwild, Damwild und Schwarzwild. Am liebsten jage ich vom Ansitz, auch nachts. Wärmebildtechnik und entsprechende Ausrüstung sind vorhanden. Interessant sind für mich vor allem Rehwild, Damwild, Schwarzwild und Sikawild. Trophäen sind zweitrangig, im Vordergrund steht die Wildbretgewinnung. Für einen Begehungsschein suche ich im Umkreis von etwa 150 km um Hamburg. Für Einzelabschüsse fahre ich auch gerne weiter, beispielsweise nach MV, Brandenburg oder NRW. Ein fairer Hegebeitrag ist selbstverständlich möglich. Überteuerte kommerzielle Abschussangebote suche ich allerdings nicht. Ich freue mich über Angebote und Kontakte. Waidmannsheil!
Jan-Arvid Eckardt
Sucht eine Jagdgelegenheit
Suche Begehungsschein bis 70km um Hamburg
HAMBURG, HAMBURG
Waidmannsheil! Suche als motivierter JJ (erste Ansitzerfahrung, Fallenschein SH/NS/HH) Anschluss an ein Revier rund um Hamburg. Packe gerne tatkräftig bei Revierarbeit & Raubwildjagd an und freue mich gleichzeitig von erfahrenen Jägern zu lernen!
Philipp
Sucht eine Jagdgelegenheit
Jagd in Hamburg
Hamburg ist städtischer als jedes andere Jagdland, hat aber mit dem Duvenstedter Brook, der Wohldorfer Heide und den Vier- und Marschlanden erstaunlich hochwertige Reviere. Im Norden der Stadt steht eine bekannte Rotwildpopulation, die in der Brunft regelmäßig Besucher anzieht; im Süden prägen Elbmarschen, Obstbau und Grünland das Revierbild. Schwarzwild nimmt in den Randlagen seit Jahren zu.
Prägende Wildarten in Hamburg
Was kostet ein eigenes Jagdrevier in Hamburg?
Pachtreviere im Stadtgebiet werden nur selten frei und meist an ortsansässige Bewerber vergeben. Realistisch sind Reviere in den Kreisen Stormarn, Pinneberg, Segeberg und Harburg.
Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.
Landesjagdrecht in Hamburg
Das Hamburgische Jagdgesetz ist stark auf den städtischen Kontext zugeschnitten: großzügig gefasste befriedete Bezirke, enge Vorgaben für den Schusswaffengebrauch in Siedlungsnähe und ein hoher Anteil an Naturschutzflächen mit eingeschränkter Jagdausübung. Auf den landeseigenen Flächen führt die Behörde die Jagd teils in Eigenregie, teils über Pächter mit klaren Abschussvorgaben.
Maßgeblich ist das Hamburgisches Jagdgesetz (HmbJagdG) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.
Worauf Sie bei einem eigenen Jagdrevier in Hamburg achten sollten
Prüfen Sie vor dem Zuschlag die bejagbare Fläche, den Wildschadensersatz, laufende Abschussvereinbarungen und den Zustand der Reviereinrichtungen. Das Bundesjagdgesetz verlangt eine Pachtdauer von mindestens fünf Jahren; in der Praxis werden Niederwildreviere für neun, Hochwildreviere für zwölf Jahre vergeben.