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Begehungsschein in Hamburg

In Hamburg werden Begehungsscheine überwiegend für die Reviere in den Vier- und Marschlanden sowie in den Harburger Bergen vergeben. Entgeltlich sind sie selten; häufiger ist die Aufnahme in eine bestehende Jagdgemeinschaft gegen verbindliche Mitarbeit. Die Nachfrage aus der Stadt ist hoch, das Angebot klein — Geduld und persönlicher Kontakt entscheiden mehr als die Zahlungsbereitschaft.

Nichts Passendes in Hamburg?

Stellen Sie ein Gesuch ein — kostenlos und in zwei Minuten. Revierinhaber in Hamburg sehen, dass Sie suchen, und melden sich direkt bei Ihnen. Das ist gerade dort der schnellere Weg, wo wenig ausgeschrieben wird.

Aktuelle Jagdmöglichkeiten in der Umgebung

In Hamburg ist gerade nichts ausgeschrieben. Diese Angebote stammen aus Mecklenburg-Vorpommern.

Jäger suchen in Hamburg

Diese Jäger suchen aktuell eine Jagdmöglichkeit in der Region. Wenn Sie ein Revier zu vergeben haben, können Sie sie direkt ansprechen — alle Gesuche in Hamburg ansehen.

Jagd in Hamburg

Hamburg ist städtischer als jedes andere Jagdland, hat aber mit dem Duvenstedter Brook, der Wohldorfer Heide und den Vier- und Marschlanden erstaunlich hochwertige Reviere. Im Norden der Stadt steht eine bekannte Rotwildpopulation, die in der Brunft regelmäßig Besucher anzieht; im Süden prägen Elbmarschen, Obstbau und Grünland das Revierbild. Schwarzwild nimmt in den Randlagen seit Jahren zu.

Prägende Wildarten in Hamburg

RehwildRotwildDamwildSchwarzwildWildgänse

Was kostet ein Begehungsschein in Hamburg?

Begehungsscheine sind in Hamburg knapp und entsprechend teuer: 500 bis 1.500 Euro im Jahr sind üblich. Im schleswig-holsteinischen und niedersächsischen Umland bekommt man für dasselbe Geld deutlich mehr Fläche.

Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.

Landesjagdrecht in Hamburg

Das Hamburgische Jagdgesetz ist stark auf den städtischen Kontext zugeschnitten: großzügig gefasste befriedete Bezirke, enge Vorgaben für den Schusswaffengebrauch in Siedlungsnähe und ein hoher Anteil an Naturschutzflächen mit eingeschränkter Jagdausübung. Auf den landeseigenen Flächen führt die Behörde die Jagd teils in Eigenregie, teils über Pächter mit klaren Abschussvorgaben.

Maßgeblich ist das Hamburgisches Jagdgesetz (HmbJagdG) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.

Worauf Sie bei einem Begehungsschein in Hamburg achten sollten

Klären Sie vor der Unterschrift, welche Wildarten freigegeben sind, wie viele Stücke Sie erlegen dürfen, wem das Wildbret gehört und ob Ansitzeinrichtungen mitgenutzt werden dürfen. Ein entgeltlicher Begehungsschein sollte immer schriftlich fixiert werden.

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