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Jagdgelegenheit in Sachsen-Anhalt

Die Colbitz-Letzlinger Heide und der Harz stehen für Rot- und Damwildjagd in der Brunft. Muffelwild ist in mehreren Landesteilen vertreten. Im Winter werden in der Altmark und in der Elbaue Drückjagden auf Schwarzwild mit erheblichen Strecken durchgeführt, für die regelmäßig Gastschützen gesucht werden.

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Aktuelle Angebote: Jagdgelegenheit in Sachsen-Anhalt

Jagd in Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt ist ein unterschätztes Jagdland mit außergewöhnlicher Bandbreite. Der Harz bietet klassische Rotwildreviere in Höhenlagen, die Colbitz-Letzlinger Heide und die Altmark großflächige Kiefern- und Heidereviere mit Dam- und Muffelwild, und die Elbauen sowie die Magdeburger Börde sind ertragreiche Feldreviere mit hohen Rehwild- und Schwarzwilddichten. Ehemalige Truppenübungsplätze gehören zu den wildreichsten Flächen des Landes.

Prägende Wildarten in Sachsen-Anhalt

RotwildDamwildMuffelwildSchwarzwildRehwild

Was kostet eine Jagdgelegenheit in Sachsen-Anhalt?

Sachsen-Anhalt ist bekannt für starke Rot- und Muffelwildtrophäen. Rehwild-Einzelabschüsse werden häufig für 150 bis 320 Euro vergeben, Muffelwild je nach Schnecke deutlich darüber, Rotwild im Harz und in der Heide entsprechend der Geweihstärke.

Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.

Landesjagdrecht in Sachsen-Anhalt

Das Landesjagdgesetz Sachsen-Anhalt erlaubt Rotwild landesweit und schreibt für Schalenwild Abschusspläne vor; bei Rehwild bestehen vereinfachte Verfahren. Für den Harz gelten wegen des Nationalparks und der großflächigen Borkenkäferschäden besondere Abstimmungen zwischen Forst- und Jagdbehörden, die sich unmittelbar auf Abschusshöhe und Bejagungsart in angrenzenden Revieren auswirken.

Maßgeblich ist das Landesjagdgesetz Sachsen-Anhalt (LJagdG LSA) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.

Worauf Sie bei einer Jagdgelegenheit in Sachsen-Anhalt achten sollten

Bei Einzelabschüssen wird meist nach Trophäengewicht oder Wildart abgerechnet. Fragen Sie vorab nach dem Preis für Fehlabschüsse, nach der Verwertung des Wildbrets und danach, ob eine Jagdhaftpflicht des Anbieters besteht.

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