Jagdgelegenheit in Sachsen
Die Hirschbrunft im Erzgebirge und die Drückjagden in der Dübener Heide sind die gefragtesten Angebote des Landes. Muffelwild kommt in mehreren Gebieten vor und lässt sich hier leichter bejagen als anderswo. In der Lausitz werden zunehmend Ansitze auf Schwarzwild angeboten, dessen Bestände in den Kiefernforsten hoch sind.
Nichts Passendes in Sachsen?
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Aktuelle Jagdmöglichkeiten in der Umgebung
In Sachsen ist gerade nichts ausgeschrieben. Diese Angebote stammen aus Bayern.

Traumhafte Gebirgsjagd
ZELL AM SEE, BAYERN
€50.000
Pro Jahr

Begehungsschein für Niederwildrevier in 91161
ROTH, BAYERN
€500
Pro Jahr

Pacht im Niederwildrevier bei Eichstätt
EICHSTÄTT, BAYERN
€8.500
Pro Jahr

Pacht im Hochwildrevier bei Kempten
KEMPTEN, BAYERN
€28.000
Pro Jahr

Pacht im Niederwildrevier bei Nürnberg
NÜRNBERG, BAYERN
€7.800
Pro Jahr

Begehungsschein im Niederwildrevier bei Würzburg
WÜRZBURG, BAYERN
€550
Pro Jahr

Einzelabschuss Fuchs bei München
MÜNCHEN, BAYERN
€80
Pro Jahr

Pacht im Niederwildrevier bei Ingolstadt
INGOLSTADT, BAYERN
€9.500
Pro Jahr

Begehungsschein im Niederwildrevier bei Neuburg a.d. Donau
NEUBURG A.D. DONAU, BAYERN
€600
Pro Jahr

Pacht im Niederwildrevier bei Augsburg
AUGSBURG, BAYERN
€11.000
Pro Jahr

Begehungsschein im Niederwildrevier bei Augsburg
AUGSBURG, BAYERN
€750
Pro Jahr

Einzelabschuss Rehbock bei Königslachen
KÖNIGSLACHEN, BAYERN
€450
Pro Jahr
Jagd in Sachsen
Sachsen verbindet auf kleiner Fläche sehr unterschiedliche Reviertypen. Das Erzgebirge bietet zusammenhängende Fichten- und Mischwälder mit Rot- und Rehwild, die Lausitz weite Kiefernforsten, Teichlandschaften und ehemalige Tagebaufolgeflächen mit starkem Schwarzwild, und die Lommatzscher Pflege sowie das Leipziger Land sind klassische Feldreviere mit hohen Rehwilddichten. In der Lausitz ist der Wolf seit Jahren fester Bestandteil des Reviergeschehens.
Prägende Wildarten in Sachsen
Was kostet eine Jagdgelegenheit in Sachsen?
Sachsen bietet ein solides Angebot an Einzelabschüssen und Bewegungsjagden. Rehwild wird häufig für 150 bis 320 Euro angesetzt, Damwild und Muffelwild darüber, Rotwild im Erzgebirge je nach Trophäe deutlich höher.
Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.
Landesjagdrecht in Sachsen
Das Sächsische Jagdgesetz kennt keine Rotwildbezirke; Rotwild darf landesweit vorkommen. Für Schalenwild besteht Abschussplanpflicht, für Rehwild gilt eine vereinfachte, mehrjährige Regelung. Der Wolf unterliegt in Sachsen dem Jagdrecht mit ganzjähriger Schonzeit; für Herdenschutz und Schadensausgleich bestehen eigene Förderprogramme, die für Reviere in der Lausitz praktisch relevant sind.
Maßgeblich ist das Sächsisches Jagdgesetz (SächsJagdG) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.
Worauf Sie bei einer Jagdgelegenheit in Sachsen achten sollten
Bei Einzelabschüssen wird meist nach Trophäengewicht oder Wildart abgerechnet. Fragen Sie vorab nach dem Preis für Fehlabschüsse, nach der Verwertung des Wildbrets und danach, ob eine Jagdhaftpflicht des Anbieters besteht.