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Jagdgelegenheit in Regensburg

Von der Bergjagd auf Gams im Werdenfelser Land bis zur Drückjagd im Spessart deckt Bayern die größte Spannweite ab. Einzelabschüsse auf Rehböcke sind im ganzen Land zu haben, Rotwild nur in den ausgewiesenen Rotwildgebieten. In den Alpenrevieren wird häufig nach Trophäengewicht abgerechnet — klären Sie den Preis für den Fehlabschuss vorher, er kann empfindlich sein.

Aktuelle Jagdmöglichkeiten in Regensburg

Für eine Jagdgelegenheit liegt in Regensburg gerade kein eigenes Inserat vor. Hier sind alle aktuellen Jagdmöglichkeiten der Region.

Jagd in Regensburg

Regensburg liegt an der Donau am Übergang zwischen Bayerischem Wald, Oberpfälzer Jura und Gäuboden. Nördlich der Stadt beginnt der Falkensteiner Vorwald mit Waldrevieren, östlich der Bayerische Wald mit Rot- und Schwarzwild, südlich der Gäuboden — eine der fruchtbarsten Ackerlandschaften Bayerns mit hohen Rehwilddichten und einem der letzten guten Feldhasenbesätze Süddeutschlands.

Prägende Wildarten in Regensburg

RehwildSchwarzwildRotwildFeldhase

Was kostet eine Jagdgelegenheit in Regensburg?

Die Oberpfalz und der Bayerische Wald zählen zu den günstigsten Reviermärkten Bayerns; im direkten Donaunahbereich ist die Nachfrage höher. Für den Einzelabschuss eines Rehbocks werden in Bayern häufig 200 bis 500 Euro verlangt, für Gamswild und starkes Rotwild in den Alpen deutlich mehr. Tagesplätze auf Bewegungsjagden liegen meist bei 200 bis 500 Euro.

Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.

Landesjagdrecht in Bayern

In Bayern setzt ein Eigenjagdbezirk 81,755 Hektar zusammenhängende Fläche voraus — mehr als die 75 Hektar des Bundesjagdgesetzes. Prägend ist der Grundsatz "Wald vor Wild": Die Abschussplanung für Rehwild stützt sich auf das forstliche Gutachten zur Situation der Waldverjüngung, das alle drei Jahre erstellt wird und die Abschusshöhe maßgeblich bestimmt. Rotwild ist auf ausgewiesene Rotwildgebiete beschränkt; außerhalb davon gilt es als unerwünscht.

Maßgeblich ist das Bayerisches Jagdgesetz (BayJG) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.

Worauf Sie bei einer Jagdgelegenheit in Regensburg achten sollten

Bei Einzelabschüssen wird meist nach Trophäengewicht oder Wildart abgerechnet. Fragen Sie vorab nach dem Preis für Fehlabschüsse, nach der Verwertung des Wildbrets und danach, ob eine Jagdhaftpflicht des Anbieters besteht.

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