Jagdgelegenheit in München
Von der Bergjagd auf Gams im Werdenfelser Land bis zur Drückjagd im Spessart deckt Bayern die größte Spannweite ab. Einzelabschüsse auf Rehböcke sind im ganzen Land zu haben, Rotwild nur in den ausgewiesenen Rotwildgebieten. In den Alpenrevieren wird häufig nach Trophäengewicht abgerechnet — klären Sie den Preis für den Fehlabschuss vorher, er kann empfindlich sein.
Aktuelle Angebote: Jagdgelegenheit in München
Jäger suchen in München
Diese Jäger suchen aktuell eine Jagdmöglichkeit in der Region. Wenn Sie ein Revier zu vergeben haben, können Sie sie direkt ansprechen — alle Gesuche in München ansehen.
Suche Begehungsschein in Freising
FREISING, BAYERN
Passionierter Jäger sucht Revier zum Begehen. Ich helfe gerne bei Hege, Kanzelbau und Wildbestandskontrolle. Bodenständig, verlässlich und langfristig interessiert.
Andreas Ebenweiher
Sucht eine Jagdgelegenheit
Suche Begehungsschein in München
MÜNCHEN, BAYERN
Hola! Naturbegeisterter Jäger sucht Begehungsschein. Tatkräftig, flexibel bei Zeiten und immer für Revierpflege zu haben. Freue mich auf eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Pablo Macias
Sucht eine Jagdgelegenheit
Jagd in München
Rund um München liegen drei sehr verschiedene Jagdlandschaften dicht beieinander. Nach Süden führen die Voralpen mit Rot- und Gamswildrevieren im Isarwinkel und im Mangfallgebirge, nach Norden schließen die Wälder von Ebersberg, Freising und der Hallertau an, in denen Rehwild und zunehmend Schwarzwild dominieren. Dazwischen liegen die Isarauen und die Münchner Schotterebene mit strukturreichen Feldrevieren direkt am Stadtrand.
Prägende Wildarten in München
Was kostet eine Jagdgelegenheit in München?
München ist einer der teuersten Reviermärkte Deutschlands: Nachfrage aus der Stadt trifft auf ein knappes Angebot im Voralpenraum. Für den Einzelabschuss eines Rehbocks werden in Bayern häufig 200 bis 500 Euro verlangt, für Gamswild und starkes Rotwild in den Alpen deutlich mehr. Tagesplätze auf Bewegungsjagden liegen meist bei 200 bis 500 Euro.
Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.
Landesjagdrecht in Bayern
In Bayern setzt ein Eigenjagdbezirk 81,755 Hektar zusammenhängende Fläche voraus — mehr als die 75 Hektar des Bundesjagdgesetzes. Prägend ist der Grundsatz "Wald vor Wild": Die Abschussplanung für Rehwild stützt sich auf das forstliche Gutachten zur Situation der Waldverjüngung, das alle drei Jahre erstellt wird und die Abschusshöhe maßgeblich bestimmt. Rotwild ist auf ausgewiesene Rotwildgebiete beschränkt; außerhalb davon gilt es als unerwünscht.
Maßgeblich ist das Bayerisches Jagdgesetz (BayJG) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.
Worauf Sie bei einer Jagdgelegenheit in München achten sollten
Bei Einzelabschüssen wird meist nach Trophäengewicht oder Wildart abgerechnet. Fragen Sie vorab nach dem Preis für Fehlabschüsse, nach der Verwertung des Wildbrets und danach, ob eine Jagdhaftpflicht des Anbieters besteht.

