Begehungsschein in München
Bayern ist das Land mit dem größten Angebot an Begehungsscheinen, weil es die meisten Reviere hat. Die Bayerischen Staatsforsten schreiben sie öffentlich aus — anders als Jagdgenossenschaften, die im Bekanntenkreis vergeben. Nördlich der Donau, in der Rhön und im Bayerischen Wald sind entgeltliche Scheine deutlich günstiger als im Großraum München, wo sich Bewerber um jeden Platz drängen.
Aktuelle Angebote: Begehungsschein in München

Begehungsschein im Niederwildrevier bei Dachau
DACHAU, BAYERN
€720
Pro Jahr

Begehungsschein im Hochwildrevier bei Bad-Tölz
BAD-TÖLZ, BAYERN
€15.000
Pro Jahr
Begehungsschein im Hochwildrevier bei Freising
FREISING, BAYERN
€14.100
Pro Jahr
Jäger suchen in München
Diese Jäger suchen aktuell eine Jagdmöglichkeit in der Region. Wenn Sie ein Revier zu vergeben haben, können Sie sie direkt ansprechen — alle Gesuche in München ansehen.
Suche Begehungsschein in Freising
FREISING, BAYERN
Passionierter Jäger sucht Revier zum Begehen. Ich helfe gerne bei Hege, Kanzelbau und Wildbestandskontrolle. Bodenständig, verlässlich und langfristig interessiert.
Andreas Ebenweiher
Sucht eine Jagdgelegenheit
Suche Begehungsschein in München
MÜNCHEN, BAYERN
Hola! Naturbegeisterter Jäger sucht Begehungsschein. Tatkräftig, flexibel bei Zeiten und immer für Revierpflege zu haben. Freue mich auf eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Pablo Macias
Sucht eine Jagdgelegenheit
Jagd in München
Rund um München liegen drei sehr verschiedene Jagdlandschaften dicht beieinander. Nach Süden führen die Voralpen mit Rot- und Gamswildrevieren im Isarwinkel und im Mangfallgebirge, nach Norden schließen die Wälder von Ebersberg, Freising und der Hallertau an, in denen Rehwild und zunehmend Schwarzwild dominieren. Dazwischen liegen die Isarauen und die Münchner Schotterebene mit strukturreichen Feldrevieren direkt am Stadtrand.
Prägende Wildarten in München
Was kostet ein Begehungsschein in München?
München ist einer der teuersten Reviermärkte Deutschlands: Nachfrage aus der Stadt trifft auf ein knappes Angebot im Voralpenraum. Begehungsscheine kosten in Bayern je nach Lage 500 bis 2.500 Euro im Jahr. Im Umland von München, Nürnberg und Augsburg wird das obere Ende erreicht, in Nordbayern, im Bayerischen Wald und in der Rhön liegt es meist im unteren Drittel.
Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.
Landesjagdrecht in Bayern
In Bayern setzt ein Eigenjagdbezirk 81,755 Hektar zusammenhängende Fläche voraus — mehr als die 75 Hektar des Bundesjagdgesetzes. Prägend ist der Grundsatz "Wald vor Wild": Die Abschussplanung für Rehwild stützt sich auf das forstliche Gutachten zur Situation der Waldverjüngung, das alle drei Jahre erstellt wird und die Abschusshöhe maßgeblich bestimmt. Rotwild ist auf ausgewiesene Rotwildgebiete beschränkt; außerhalb davon gilt es als unerwünscht.
Maßgeblich ist das Bayerisches Jagdgesetz (BayJG) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.
Worauf Sie bei einem Begehungsschein in München achten sollten
Klären Sie vor der Unterschrift, welche Wildarten freigegeben sind, wie viele Stücke Sie erlegen dürfen, wem das Wildbret gehört und ob Ansitzeinrichtungen mitgenutzt werden dürfen. Ein entgeltlicher Begehungsschein sollte immer schriftlich fixiert werden.