Begehungsschein in der Lüneburger Heide
Niedersachsen ist flächenmäßig das zweitgrößte Jagdland und hat entsprechend viele Begehungsscheine im Angebot. Die Niedersächsischen Landesforsten schreiben regelmäßig aus. Preislich trennt sich das Land deutlich: Im Emsland, in der Heide und im Wendland zahlt man wenig, im Speckgürtel von Hannover und rund um Braunschweig ein Vielfaches. Für Niederwildfreunde sind die Feldreviere im Westen die erste Adresse.
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Stellen Sie ein Gesuch ein — kostenlos und in zwei Minuten. Revierinhaber in der Lüneburger Heide sehen, dass Sie suchen, und melden sich direkt bei Ihnen. Das ist gerade dort der schnellere Weg, wo wenig ausgeschrieben wird.
Aktuelle Jagdmöglichkeiten in Niedersachsen
In der Lüneburger Heide selbst ist gerade nichts ausgeschrieben. Diese Angebote liegen in Niedersachsen.
Gästejagd Harz (Rotwildbrunft)
GOSLAR, NIEDERSACHSEN
1.800 €
Pro Stück
Jagdgelegenheit bei Göttingen
GÖTTINGEN , NIEDERSACHSEN
Preis auf Anfrage
Einzelabschuss bei Stade (Niedersachsen), 110 ha
LANDKREIS STADE, NIEDERSACHSEN
130 €
Pro Stück
Jäger suchen in der Lüneburger Heide
Diese Jäger suchen aktuell eine Jagdmöglichkeit in der Region. Wenn Sie ein Revier zu vergeben haben, können Sie sie direkt ansprechen — alle Gesuche in der Lüneburger Heide ansehen.
Jagd in der Lüneburger Heide
Die Lüneburger Heide zwischen Hamburg und Hannover ist eine der bekanntesten Jagdlandschaften Norddeutschlands. Kiefernforsten, offene Heideflächen, Moore und Aueniederungen bilden ein Mosaik, das Rot-, Reh- und Schwarzwild trägt; der Rotwildbezirk Südheide zählt zu den bedeutenderen Vorkommen Niedersachsens. Die großen Truppenübungsplätze Bergen und Munster prägen das Wildgeschehen weit über ihre Grenzen hinaus und sorgen für starke Wildbewegungen in die angrenzenden Reviere.
Prägende Wildarten in der Lüneburger Heide
Was kostet ein Begehungsschein in der Lüneburger Heide?
Aus Hamburg und Hannover in gut einer Stunde erreichbar und dabei erheblich günstiger als das jeweilige Stadtumland. Begehungsscheine kosten in Niedersachsen meist 500 bis 2.000 Euro im Jahr. In den Niederwildhochburgen des Emslands und der Grafschaft Bentheim und im Umland von Hannover liegen die Preise am oberen Ende, in der Lüneburger Heide und im Wendland darunter.
Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.
Landesjagdrecht in Niedersachsen
Das Niedersächsische Jagdgesetz kennt für Rehwild keine behördliche Abschussplanung mehr — der Abschuss wird zwischen Revierinhaber und Jagdgenossenschaft vereinbart. Für Rot-, Dam- und Muffelwild bleibt der Abschussplan bestehen; Rotwild ist auf ausgewiesene Rotwildbezirke beschränkt. Die Wildschadensregelung ist detailliert ausgestaltet und in Ackerbauregionen der entscheidende Verhandlungspunkt beim Pachtvertrag.
Maßgeblich ist das Niedersächsisches Jagdgesetz (NJagdG) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.
Worauf Sie bei einem Begehungsschein in der Lüneburger Heide achten sollten
Klären Sie vor der Unterschrift, welche Wildarten freigegeben sind, wie viele Stücke Sie erlegen dürfen, wem das Wildbret gehört und ob Ansitzeinrichtungen mitgenutzt werden dürfen. Ein entgeltlicher Begehungsschein sollte immer schriftlich fixiert werden.