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Jagdgelegenheit in der Steiermark

Die Steiermark ist ein klassisches Gamsland — Hochschwab, Gesäuse und die Niederen Tauern bieten Bergjagd, wie sie in Deutschland nur in den bayerischen Alpen zu finden ist. Dazu kommen Murmeltier im Hochsommer und Rotwild in der Brunft. In der Oststeiermark werden Rehbockabschüsse und Schwarzwildansitze in den Maisfluren angeboten.

Nichts Passendes in der Steiermark?

Stellen Sie ein Gesuch ein — kostenlos und in zwei Minuten. Revierinhaber in der Steiermark sehen, dass Sie suchen, und melden sich direkt bei Ihnen. Das ist gerade dort der schnellere Weg, wo wenig ausgeschrieben wird.

Aktuelle Jagdmöglichkeiten in der Umgebung

In der Steiermark ist gerade nichts ausgeschrieben. Diese Angebote stammen aus Salzburg.

Jagd in der Steiermark

Die Steiermark trägt ihren Beinamen als grünes Herz Österreichs zu Recht: Etwa sechzig Prozent der Landesfläche sind bewaldet, mehr als in jedem anderen Bundesland. Im Norden und Westen liegen die Niederen Tauern, das Gesäuse und das Hochschwabgebiet — Hochgebirgsreviere mit Gams-, Rot- und Auerwild. Nach Süden geht das Land in die sanfteren Hügel der Oststeiermark und des Weinlands über, wo Rehwild dicht steht und Schwarzwild in den Maisfluren stark zugenommen hat. Das Murtal verbindet beide Welten.

Prägende Wildarten in der Steiermark

RehwildRotwildGamswildSchwarzwildAuerwildMurmeltier

Was kostet eine Jagdgelegenheit in der Steiermark?

Für einen Rehbock werden meist 250 bis 600 Euro fällig. Die Steiermark ist ein klassisches Gamsland — ein Gamsbock kostet je nach Revier 800 bis 2.500 Euro, Murmeltier etwa 150 bis 350 Euro. Rothirsche liegen je nach Geweih zwischen 1.500 und 7.000 Euro.

Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.

Landesjagdrecht in Steiermark

Ein Eigenjagdgebiet erfordert in der Steiermark 115 Hektar zusammenhängende Fläche. Die Jagdkarte wird jährlich gelöst; die deutsche Jägerprüfung wird für die Ausstellung anerkannt. Schalenwild unterliegt dem Abschussplan. Prägend ist die Rotwildbewirtschaftung in ausgewiesenen Rotwildräumen mit genehmigten Fütterungsstandorten — außerhalb dieser Räume wird Rotwild deutlich schärfer bejagt.

Maßgeblich ist das Steiermärkisches Jagdgesetz 1986 in der jeweils geltenden Fassung.

Worauf Sie bei einer Jagdgelegenheit in der Steiermark achten sollten

Bei Einzelabschüssen wird meist nach Trophäengewicht oder Wildart abgerechnet. Fragen Sie vorab nach dem Preis für Fehlabschüsse, nach der Verwertung des Wildbrets und danach, ob eine Jagdhaftpflicht des Anbieters besteht.

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