Jagdgelegenheit in Kärnten
Kärnten hat starke Rotwildbestände, und die Brunft in den Nockbergen und im Mölltal wird als geführte Jagd mit Unterkunft angeboten. Gamsjagd in den Karawanken ist günstiger als in Tirol. Schwarzwild wandert seit Jahren aus dem Süden ein und sorgt in den Talböden für zunehmende Ansitzgelegenheiten.
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Aktuelle Jagdmöglichkeiten in der Umgebung
In Kärnten ist gerade nichts ausgeschrieben. Diese Angebote stammen aus Salzburg.
Jagd in Kärnten
Kärnten liegt südlich des Alpenhauptkamms und ist dadurch wärmer und trockener als der Rest des österreichischen Gebirgsraums. Im Norden begrenzen die Hohen Tauern und die Nockberge das Land, im Süden die Karnischen Alpen und die Karawanken an der Grenze zu Slowenien und Italien. Dazwischen liegt das Klagenfurter Becken mit Seen, Grünland und dichten Rehwildbeständen. Die Mittelgebirgslagen tragen ausgedehnte Fichten- und Buchenwälder mit gutem Rotwildvorkommen; Schwarzwild wandert seit Jahren aus dem Süden ein.
Prägende Wildarten in Kärnten
Was kostet eine Jagdgelegenheit in Kärnten?
Rehböcke werden meist mit 250 bis 550 Euro angesetzt, Gamsböcke mit 800 bis 2.000 Euro. Kärnten hat starke Rotwildbestände; Hirsche werden nach Geweihgewicht abgerechnet und beginnen häufig bei 1.500 Euro.
Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.
Landesjagdrecht in Kärnten
Ein Eigenjagdgebiet setzt in Kärnten 115 Hektar zusammenhängende Fläche voraus. Die Jagdkarte wird jährlich gelöst; die deutsche Jägerprüfung wird für die Ausstellung anerkannt. Schalenwild unterliegt dem Abschussplan, der in Kärnten über Hegeringe abgestimmt wird. Ein besonderes Thema ist der Umgang mit Großraubwild: Bär, Luchs und Wolf wandern regelmäßig aus Slowenien ein und sind Gegenstand eigener Managementregelungen.
Maßgeblich ist das Kärntner Jagdgesetz 2000 in der jeweils geltenden Fassung.
Worauf Sie bei einer Jagdgelegenheit in Kärnten achten sollten
Bei Einzelabschüssen wird meist nach Trophäengewicht oder Wildart abgerechnet. Fragen Sie vorab nach dem Preis für Fehlabschüsse, nach der Verwertung des Wildbrets und danach, ob eine Jagdhaftpflicht des Anbieters besteht.
