Jagdgelegenheit in Mecklenburg-Vorpommern
Die Hirschbrunft an der Müritz und in der Rostocker Heide ist eines der gefragtesten Jagderlebnisse Deutschlands und wird als Pauschale mit Unterkunft angeboten. Dazu kommen Damwildabschüsse, Schwarzwilddrückjagden im Winter und die Küstenjagd auf Wasserwild. Wer einmal in der Brunft ansitzen will, findet hier das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im Land.
Aktuelle Angebote: Jagdgelegenheit in Mecklenburg-Vorpommern
Jagd in Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-Vorpommern ist das Land der großen Reviere und der starken Trophäen. Die Wälder um die Müritz, die Ueckermünder Heide, die Rostocker Heide und die Halbinseln Fischland-Darß-Zingst und Rügen beherbergen bundesweit bekannte Rot- und Damwildbestände. Dazwischen liegen weite Ackerflächen mit hohem Schwarzwildaufkommen und Küstenniederungen, in denen im Herbst zehntausende nordische Gänse rasten.
Prägende Wildarten in Mecklenburg-Vorpommern
Was kostet eine Jagdgelegenheit in Mecklenburg-Vorpommern?
Das Land ist ein klassisches Ziel für Auslandsjäger und Trophäenjagd. Rotwild-Einzelabschüsse werden je nach Geweih von etwa 600 Euro an angeboten, Damwild darunter, Rehwild meist für 150 bis 350 Euro. Gänsejagd an der Küste ist eine eigene Spezialität.
Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.
Landesjagdrecht in Mecklenburg-Vorpommern
Das Landesjagdgesetz M-V erlaubt Rotwild im ganzen Land, ohne die im Süden üblichen Rotwildbezirke. Für Schalenwild besteht Abschussplanpflicht, für Rehwild bestehen erleichterte Regelungen. Bei der Bejagung von Wasserwild und in den Nationalparks Müritz, Jasmund und Vorpommersche Boddenlandschaft gelten zusätzliche naturschutzrechtliche Einschränkungen, die vor der Pacht geprüft werden sollten.
Maßgeblich ist das Landesjagdgesetz Mecklenburg-Vorpommern (LJagdG M-V) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.
Worauf Sie bei einer Jagdgelegenheit in Mecklenburg-Vorpommern achten sollten
Bei Einzelabschüssen wird meist nach Trophäengewicht oder Wildart abgerechnet. Fragen Sie vorab nach dem Preis für Fehlabschüsse, nach der Verwertung des Wildbrets und danach, ob eine Jagdhaftpflicht des Anbieters besteht.