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Jagdgelegenheit in der Eifel

Der Pfälzerwald ist bekannt für seine Schwarzwilddrückjagden, zu denen im Winter regelmäßig Gastschützen gesucht werden. In der Eifel und im Hunsrück werden Rotwildabschüsse in der Brunft angeboten. Eine Besonderheit ist die Jagd auf Muffelwild, das in mehreren Landesteilen vorkommt und andernorts selten zu bekommen ist.

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Aktuelle Jagdmöglichkeiten in der Eifel

Für eine Jagdgelegenheit liegt in der Eifel gerade kein eigenes Inserat vor. Hier sind alle aktuellen Jagdmöglichkeiten der Region.

Jagd in der Eifel

Die Eifel erstreckt sich über Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen und ist eines der großflächigsten Jagdgebiete Westdeutschlands. Vulkaneifel, Schnee-Eifel, Ahrgebirge und Rureifel bilden zusammenhängende Buchen- und Fichtenwälder, unterbrochen von Hochflächen mit Grünland und Maaren. Rotwild kommt in mehreren abgestimmten Gebieten vor, Muffelwild ist weit verbreitet, und Schwarzwild erreicht in den eichenreichen Lagen sehr hohe Dichten. Die dünne Besiedlung und der hohe Staatswaldanteil sorgen für Reviergrößen, die im Westen sonst selten sind.

Prägende Wildarten in der Eifel

RotwildSchwarzwildRehwildMuffelwildDamwild

Was kostet eine Jagdgelegenheit in der Eifel?

Deutlich günstiger als Rheinland und Ruhrgebiet — für Reviersuchende aus Köln, Bonn und Aachen die naheliegendste Region mit Hochwild. Rheinland-Pfalz ist eine Hochburg der Schwarzwildjagd; Bewegungsjagden im Pfälzerwald und im Soonwald sind entsprechend gefragt und kosten meist 150 bis 400 Euro pro Tag. Rehwild-Einzelabschüsse liegen häufig bei 180 bis 400 Euro, Muffelwild je nach Trophäe darüber.

Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.

Landesjagdrecht in Rheinland-Pfalz

Das rheinland-pfälzische Landesjagdgesetz sieht für Rotwild sogenannte Rotwildringe vor, in denen die Bejagung revierübergreifend abgestimmt wird; außerhalb dieser Gebiete ist Rotwild unerwünscht. Für Schalenwild gilt Abschussplanpflicht, für Rehwild eine körperliche Abschussvereinbarung. Wegen der hohen Schwarzwilddichte hat das Land die Bejagungsmöglichkeiten mehrfach erweitert, unter anderem bei Nachtzieltechnik und Fallenjagd.

Maßgeblich ist das Landesjagdgesetz Rheinland-Pfalz (LJG) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.

Worauf Sie bei einer Jagdgelegenheit in der Eifel achten sollten

Bei Einzelabschüssen wird meist nach Trophäengewicht oder Wildart abgerechnet. Fragen Sie vorab nach dem Preis für Fehlabschüsse, nach der Verwertung des Wildbrets und danach, ob eine Jagdhaftpflicht des Anbieters besteht.

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