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Jagdrevier in Aachen pachten

Ein eigenes Revier ist in NRW knapp und teuer. Die größten zusammenhängenden Flächen liegen im Sauerland, im Rothaargebirge und in der Eifel; dort gibt es auch Rotwild in ausgewiesenen Gebieten. Am Niederrhein und im Münsterland prägen kleine Feldreviere mit hoher Rehwilddichte und starkem Schwarzwild das Bild. Ausgeschrieben wird vor allem im Landes- und Kommunalwald.

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Aktuelle Angebote: Jagdrevier in Aachen

Jagd in Aachen

Aachen liegt im Dreiländereck zwischen Eifel, Belgien und den Niederlanden. Südlich der Stadt beginnt die Nordeifel mit dem Nationalpark Eifel, dem Hürtgenwald und der Rureifel — großflächige Waldreviere mit Rotwild in ausgewiesenen Bezirken, Schwarzwild und Muffelwild. Nach Norden öffnet sich die Jülicher Börde mit weiten Ackerflächen, Feldhasen und hohen Rehwilddichten.

Prägende Wildarten in Aachen

RehwildSchwarzwildRotwildDamwildMuffelwild

Was kostet ein eigenes Jagdrevier in Aachen?

Die Eifel ist deutlich günstiger als der Rest Nordrhein-Westfalens; im Aachener Stadtrandbereich bleibt das Angebot dagegen knapp. Für ein Revier werden meist 25 bis 60 Euro je Hektar und Jahr verlangt — bundesweit mit die höchsten Sätze. Gute Niederwildreviere am Niederrhein und im Münsterland erzielen Spitzenpreise.

Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.

Landesjagdrecht in Nordrhein-Westfalen

Das Landesjagdgesetz NRW wurde 2015 grundlegend umgestaltet und 2018 in Teilen wieder zurückgenommen; der heutige Stand liegt näher am Bundesjagdgesetz als die Fassung dazwischen. Rotwild ist auf ausgewiesene Rotwildbezirke — unter anderem Eifel, Arnsberger Wald, Egge und Rothaargebirge — beschränkt. Für Schalenwild gilt Abschussplanpflicht, für Rehwild bestehen vereinfachte Verfahren. Wegen der dichten Besiedlung sind Sicherheitsabstände und befriedete Bezirke ein zentrales Thema jeder Reviersuche.

Maßgeblich ist das Landesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen (LJG-NRW) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.

Worauf Sie bei einem eigenen Jagdrevier in Aachen achten sollten

Prüfen Sie vor dem Zuschlag die bejagbare Fläche, den Wildschadensersatz, laufende Abschussvereinbarungen und den Zustand der Reviereinrichtungen. Das Bundesjagdgesetz verlangt eine Pachtdauer von mindestens fünf Jahren; in der Praxis werden Niederwildreviere für neun, Hochwildreviere für zwölf Jahre vergeben.

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