Jagdgelegenheit in Braunschweig
Die Hirschbrunft im Harz und im Solling wird jedes Jahr nachgefragt, ebenso die Damwildjagd in der Lüneburger Heide. Im Westen des Landes sind Niederwildtreibjagden auf Fasan und Hase noch lebendige Tradition und werden als Gesellschaftsjagd mit Gästen durchgeführt. Für Wasserwild sind die Küste und die Flussmarschen im Herbst die erste Wahl.
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Aktuelle Jagdmöglichkeiten in Niedersachsen
In Braunschweig selbst ist gerade nichts ausgeschrieben. Diese Angebote liegen in Niedersachsen.
Gästejagd Harz (Rotwildbrunft)
GOSLAR, NIEDERSACHSEN
1.800 €
Pro Stück
Jagdgelegenheit bei Göttingen
GÖTTINGEN , NIEDERSACHSEN
Preis auf Anfrage
Einzelabschuss bei Stade (Niedersachsen), 110 ha
LANDKREIS STADE, NIEDERSACHSEN
130 €
Pro Stück
Jäger suchen in Braunschweig
Diese Jäger suchen aktuell eine Jagdmöglichkeit in der Region. Wenn Sie ein Revier zu vergeben haben, können Sie sie direkt ansprechen — alle Gesuche in Braunschweig ansehen.
Jagd in Braunschweig
Braunschweig liegt in der fruchtbaren Ackerbörde zwischen Harzvorland und Lüneburger Heide. Die Feldreviere um die Stadt haben hohe Rehwilddichten und einen der besseren Feldhasenbesätze Niedersachsens; der Elm, ein Buchenwaldhöhenzug östlich der Stadt, bietet klassische Waldreviere mit Damwild. Nach Süden führt der Weg in den Harz mit Rotwild, nach Norden in die Heide.
Prägende Wildarten in Braunschweig
Was kostet eine Jagdgelegenheit in Braunschweig?
Die Bördereviere sind gefragt; im Harzvorland und Richtung Sachsen-Anhalt ist das Angebot deutlich größer und günstiger. Niedersachsen bietet ein breites Angebot an Einzelabschüssen und Gesellschaftsjagden. Rehwild wird häufig für 150 bis 350 Euro angesetzt, Damwild darüber. Treibjagden auf Hase und Fasan im Emsland sind eine eigene Kategorie mit entsprechend höheren Tagespreisen.
Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.
Landesjagdrecht in Niedersachsen
Das Niedersächsische Jagdgesetz kennt für Rehwild keine behördliche Abschussplanung mehr — der Abschuss wird zwischen Revierinhaber und Jagdgenossenschaft vereinbart. Für Rot-, Dam- und Muffelwild bleibt der Abschussplan bestehen; Rotwild ist auf ausgewiesene Rotwildbezirke beschränkt. Die Wildschadensregelung ist detailliert ausgestaltet und in Ackerbauregionen der entscheidende Verhandlungspunkt beim Pachtvertrag.
Maßgeblich ist das Niedersächsisches Jagdgesetz (NJagdG) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.
Worauf Sie bei einer Jagdgelegenheit in Braunschweig achten sollten
Bei Einzelabschüssen wird meist nach Trophäengewicht oder Wildart abgerechnet. Fragen Sie vorab nach dem Preis für Fehlabschüsse, nach der Verwertung des Wildbrets und danach, ob eine Jagdhaftpflicht des Anbieters besteht.