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Begehungsschein in Saarbrücken

Das Saarland ist klein, aber überdurchschnittlich bewaldet, und der SaarForst Landesbetrieb vergibt Begehungsscheine im Staatswald. Weil das Land insgesamt wenige Reviere hat, ist der Kreis der Bewerber überschaubar und persönlicher Kontakt zählt viel. Wer in Saarbrücken wohnt, erreicht jedes Revier des Landes in unter einer Stunde — das gibt es sonst nirgends.

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Nichts Passendes in Saarbrücken?

Stellen Sie ein Gesuch ein — kostenlos und in zwei Minuten. Revierinhaber in Saarbrücken sehen, dass Sie suchen, und melden sich direkt bei Ihnen. Das ist gerade dort der schnellere Weg, wo wenig ausgeschrieben wird.

Aktuelle Jagdmöglichkeiten in Saarland

In Saarbrücken selbst ist gerade nichts ausgeschrieben. Diese Angebote liegen in Saarland.

Jagd in Saarbrücken

Saarbrücken liegt an der Grenze zu Frankreich, umgeben vom Warndt im Westen und dem Saarkohlenwald im Norden. Der Warndt ist bundesweit für sein Muffelwildvorkommen bekannt; Schwarzwild erreicht in den Buchen- und Eichenwäldern der Region sehr hohe Dichten und ist die prägende Wildart. Nach Norden steigt das Gelände in den Saar-Hunsrück mit größeren, zusammenhängenden Waldrevieren.

Prägende Wildarten in Saarbrücken

SchwarzwildRehwildMuffelwildRotwild

Was kostet ein Begehungsschein in Saarbrücken?

Das Saarland ist klein und die Jägerdichte hoch — Reviere werden selten frei, Begehungsscheine sind die übliche Einstiegsform. Begehungsscheine liegen im Saarland meist zwischen 400 und 1.500 Euro im Jahr. Reviere im Warndt und im Saar-Hunsrück mit gutem Schwarzwildaufkommen erreichen das obere Ende.

Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.

Landesjagdrecht in Saarland

Das Saarländische Jagdgesetz folgt weitgehend dem Bundesjagdgesetz. Bei der Schwarzwildbejagung hat das Land die Rahmenbedingungen mehrfach gelockert, unter anderem bei der Nachtjagd und beim Einsatz von Nachtzieltechnik, um Wildschäden und Tierseuchenrisiken zu begrenzen. Für Schalenwild besteht Abschussplanpflicht; Rehwildabschüsse werden zwischen Revierinhaber und Behörde vereinbart.

Maßgeblich ist das Saarländisches Jagdgesetz (SJG) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.

Worauf Sie bei einem Begehungsschein in Saarbrücken achten sollten

Klären Sie vor der Unterschrift, welche Wildarten freigegeben sind, wie viele Stücke Sie erlegen dürfen, wem das Wildbret gehört und ob Ansitzeinrichtungen mitgenutzt werden dürfen. Ein entgeltlicher Begehungsschein sollte immer schriftlich fixiert werden.

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