Jagdrevier in Wuppertal pachten
Ein eigenes Revier ist in NRW knapp und teuer. Die größten zusammenhängenden Flächen liegen im Sauerland, im Rothaargebirge und in der Eifel; dort gibt es auch Rotwild in ausgewiesenen Gebieten. Am Niederrhein und im Münsterland prägen kleine Feldreviere mit hoher Rehwilddichte und starkem Schwarzwild das Bild. Ausgeschrieben wird vor allem im Landes- und Kommunalwald.
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Stellen Sie ein Gesuch ein — kostenlos und in zwei Minuten. Revierinhaber in Wuppertal sehen, dass Sie suchen, und melden sich direkt bei Ihnen. Das ist gerade dort der schnellere Weg, wo wenig ausgeschrieben wird.
Aktuelle Jagdmöglichkeiten in Nordrhein-Westfalen
In Wuppertal selbst ist gerade nichts ausgeschrieben. Diese Angebote liegen in Nordrhein-Westfalen.
Jäger suchen in Wuppertal
Diese Jäger suchen aktuell eine Jagdmöglichkeit in der Region. Wenn Sie ein Revier zu vergeben haben, können Sie sie direkt ansprechen — alle Gesuche in Wuppertal ansehen.
Gesucht: Möglichkeit zur Krähenbejagung mit Wüstenbussard im Raum Solingen (Umkreis 70km)
SOLINGEN, NORDRHEIN-WESTFALEN
Ich suche im Raum Solingen und Umgebung (Umkreis 70km) eine geeignete Möglichkeit zur Ausübung der Beizjagd auf Krähen mit einem Wüstenbussard. Gesucht werden insbesondere landwirtschaftlich geprägte Flächen bzw. Reviere, auf denen eine ordnungsgemäße und waidgerechte Krähenbejagung im Rahmen der jeweils geltenden jagd- und tierschutzrechtlichen Bestimmungen möglich ist. Mir sind ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Greifvogel, die Rücksichtnahme auf Wild, Landwirtschaft, Anwohner und andere Reviernutzer sowie eine gute Zusammenarbeit mit dem Revierinhaber besonders wichtig. 📍 Suchgebiet: Solingen und ca.70 km Umgebung 🦅 Beizvogel: Wüstenbussard 🎯 Wildart: Krähen 🤝 Gesucht: Revier, Fläche oder Kooperation zur regelmäßigen Bejagung Sollten Sie eine entsprechende Möglichkeit anbieten können oder jemanden kennen, der hierfür offen ist, freue ich mich über eine Nachricht. Waidmannsheil!
Martin Schneider
Sucht eine Jagdgelegenheit
Oberbergischer Kreis
REICHSHOF, NORDRHEIN-WESTFALEN
Suche Revierteil oder Jagdpacht bzw. Jagdbeteiligung.
Holger Braun
Sucht eine Jagdgelegenheit
Jagd in Wuppertal
Wuppertal liegt im Bergischen Land, einer der waldreichsten Regionen Nordrhein-Westfalens. Steile Bachtäler, Fichten- und Buchenwälder sowie Grünlandflächen prägen die Reviere; Rehwild ist flächendeckend vertreten, Schwarzwild hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die durch Borkenkäfer und Sturm entstandenen Freiflächen haben die Reviere stark verändert und die Drückjagd erleichtert.
Prägende Wildarten in Wuppertal
Was kostet ein eigenes Jagdrevier in Wuppertal?
Das Bergische Land ist preislich moderater als das Rheinland und für Reviersuchende aus Düsseldorf und Köln die naheliegende Ausweichregion. Für ein Revier werden meist 25 bis 60 Euro je Hektar und Jahr verlangt — bundesweit mit die höchsten Sätze. Gute Niederwildreviere am Niederrhein und im Münsterland erzielen Spitzenpreise.
Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.
Landesjagdrecht in Nordrhein-Westfalen
Das Landesjagdgesetz NRW wurde 2015 grundlegend umgestaltet und 2018 in Teilen wieder zurückgenommen; der heutige Stand liegt näher am Bundesjagdgesetz als die Fassung dazwischen. Rotwild ist auf ausgewiesene Rotwildbezirke — unter anderem Eifel, Arnsberger Wald, Egge und Rothaargebirge — beschränkt. Für Schalenwild gilt Abschussplanpflicht, für Rehwild bestehen vereinfachte Verfahren. Wegen der dichten Besiedlung sind Sicherheitsabstände und befriedete Bezirke ein zentrales Thema jeder Reviersuche.
Maßgeblich ist das Landesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen (LJG-NRW) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.
Worauf Sie bei einem eigenen Jagdrevier in Wuppertal achten sollten
Prüfen Sie vor dem Zuschlag die bejagbare Fläche, den Wildschadensersatz, laufende Abschussvereinbarungen und den Zustand der Reviereinrichtungen. Das Bundesjagdgesetz verlangt eine Pachtdauer von mindestens fünf Jahren; in der Praxis werden Niederwildreviere für neun, Hochwildreviere für zwölf Jahre vergeben.