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Begehungsschein in Halle (Saale)

Sachsen-Anhalt hat mit der Colbitz-Letzlinger Heide, dem Harz und der Altmark große Reviere, in denen Pächter regelmäßig Mitjäger suchen. Der Landesforstbetrieb vergibt Scheine im Landeswald. Preislich liegt das Land im unteren Drittel — wer aus Berlin, Hannover oder Leipzig anreist, findet hier eines der besten Verhältnisse von Fläche zu Kosten.

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Aktuelle Angebote: Begehungsschein in Halle (Saale)

Jagd in Halle (Saale)

Halle liegt an der Saale im Herzen des mitteldeutschen Trockengebiets. Die Saaleaue zieht sich mit Auwald und Altarmen durch die Stadt und beherbergt Reh- und Schwarzwild; westlich und südlich schließen die weiten Ackerflächen des Saalekreises und des Mansfelder Landes an, mit gutem Feldhasenbesatz und hohen Rehwilddichten. Nördlich beginnt die Dübener Heide mit Kiefernwald und Damwild.

Prägende Wildarten in Halle (Saale)

RehwildSchwarzwildDamwildFeldhase

Was kostet ein Begehungsschein in Halle (Saale)?

Der Raum Halle-Leipzig ist der gefragteste Markt Sachsen-Anhalts, liegt preislich aber weiter deutlich unter dem westdeutschen Niveau. Begehungsscheine liegen in Sachsen-Anhalt meist zwischen 300 und 1.200 Euro im Jahr. Reviere im Harz und in der Colbitz-Letzlinger Heide mit starkem Hochwild erreichen das obere Ende.

Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.

Landesjagdrecht in Sachsen-Anhalt

Das Landesjagdgesetz Sachsen-Anhalt erlaubt Rotwild landesweit und schreibt für Schalenwild Abschusspläne vor; bei Rehwild bestehen vereinfachte Verfahren. Für den Harz gelten wegen des Nationalparks und der großflächigen Borkenkäferschäden besondere Abstimmungen zwischen Forst- und Jagdbehörden, die sich unmittelbar auf Abschusshöhe und Bejagungsart in angrenzenden Revieren auswirken.

Maßgeblich ist das Landesjagdgesetz Sachsen-Anhalt (LJagdG LSA) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.

Worauf Sie bei einem Begehungsschein in Halle (Saale) achten sollten

Klären Sie vor der Unterschrift, welche Wildarten freigegeben sind, wie viele Stücke Sie erlegen dürfen, wem das Wildbret gehört und ob Ansitzeinrichtungen mitgenutzt werden dürfen. Ein entgeltlicher Begehungsschein sollte immer schriftlich fixiert werden.

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