Begehungsschein in Dortmund
In Nordrhein-Westfalen ist der Begehungsschein für die meisten der einzig realistische Zugang: Das Land ist dicht besiedelt, die Reviere sind klein und fest vergeben. Wald und Holz NRW schreibt Scheine im Staatswald aus. Im Sauerland, in der Eifel und im Weserbergland ist das Angebot spürbar besser als im Ruhrgebiet und am Niederrhein, wo sich viele Jäger auf wenig Fläche verteilen.
Auf der Karte ansehenAktuelle Angebote: Begehungsschein in Dortmund
Jäger suchen in Dortmund
Diese Jäger suchen aktuell eine Jagdmöglichkeit in der Region. Wenn Sie ein Revier zu vergeben haben, können Sie sie direkt ansprechen — alle Gesuche in Dortmund ansehen.

Hundeführer sucht neue Jagdmöglichkeit
HAMM, NORDRHEIN-WESTFALEN
Horrido und Waidmannsheil, Ich suche auf diesem Wege eine neue Jagdmöglichkeit. Entweder als Begehungsschein oder als Pacht. Auf Kontaktaufnahme und Austausch würde ich mich sehr freuen.
Nikelewski Gregory
Sucht eine Jagdgelegenheit
Suche Begehungsschein Umkreis 100 Kilometer um Werl
SOEST, NORDRHEIN-WESTFALEN
Ich 42, 16 JJ, beruflich und privat in geordneten Verhältnissen. Suche per sofort, oder alternativ zum nächsten Jagdjahr, eine Jagdmöglichkeit im Großraum HSK/SO/WAF/PB/HX/BI in Form BGS, Mitpacht oder Revierteil. Ich selbst stamme aus einer jagdlichen Familie mit landwirtschaftlichen Hintergrund. Bin kein „Wochenend“ oder Freizeitjäger, bin also auch gerne unter der Woche aktiv. Waidgerechtigkeit ist selbstverständlich, Jagdneid ist mir persönlich fremd. Ich freue mich auf ein persönliches Kennenlernen und den direkten Austausch. Waidmannsheil
Markus Eich
Sucht eine Jagdgelegenheit
Hochsauerland
HOCHSAUERLANDKREIS, NORDRHEIN-WESTFALEN
Jungjäger von 67 Jahren sucht Jagdmöglichkeit
Joachim Reschke
Sucht eine Jagdgelegenheit
Suche entgeltlichen oder unentgeltlichen Begehungsschein im Raum Hagen Iserlohn Lüdenscheid
MÄRKISCHER KREIS , NORDRHEIN-WESTFALEN
Suche Begehungsschein
Chr. Engelbert
Sucht eine Jagdgelegenheit
Jagd in Dortmund
Dortmund liegt zwischen Ruhrgebiet und Münsterland und hat damit Zugang zu zwei Reviertypen. Nach Norden öffnen sich die Feldreviere der Hellwegbörde und des südlichen Münsterlandes mit Hasen, Fasanen und starkem Rehwildbesatz; nach Süden steigt das Gelände ins Sauerland mit Waldrevieren, Schwarzwild und Rotwildbezirken. Innerhalb des Stadtgebiets prägen Grüngürtel, Halden und Bachtäler kleinräumige, aber überraschend wildreiche Flächen.
Prägende Wildarten in Dortmund
Was kostet ein Begehungsschein in Dortmund?
Reviere im direkten Umland sind knapp und teuer; im Sauerland und im nördlichen Münsterland fällt das Preisniveau deutlich ab. Nordrhein-Westfalen ist der teuerste Markt für Begehungsscheine: 800 bis 3.000 Euro im Jahr sind im Rheinland und im Ruhrgebiet keine Seltenheit. Im Sauerland, in der Eifel und im Ostwestfälischen liegen die Preise spürbar niedriger.
Alle Angaben sind Richtwerte aus Inseraten und Marktbeobachtung. Verbindlich ist immer das jeweilige Angebot.
Landesjagdrecht in Nordrhein-Westfalen
Das Landesjagdgesetz NRW wurde 2015 grundlegend umgestaltet und 2018 in Teilen wieder zurückgenommen; der heutige Stand liegt näher am Bundesjagdgesetz als die Fassung dazwischen. Rotwild ist auf ausgewiesene Rotwildbezirke — unter anderem Eifel, Arnsberger Wald, Egge und Rothaargebirge — beschränkt. Für Schalenwild gilt Abschussplanpflicht, für Rehwild bestehen vereinfachte Verfahren. Wegen der dichten Besiedlung sind Sicherheitsabstände und befriedete Bezirke ein zentrales Thema jeder Reviersuche.
Maßgeblich ist das Landesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen (LJG-NRW) in der jeweils geltenden Fassung, ergänzend das Bundesjagdgesetz.
Worauf Sie bei einem Begehungsschein in Dortmund achten sollten
Klären Sie vor der Unterschrift, welche Wildarten freigegeben sind, wie viele Stücke Sie erlegen dürfen, wem das Wildbret gehört und ob Ansitzeinrichtungen mitgenutzt werden dürfen. Ein entgeltlicher Begehungsschein sollte immer schriftlich fixiert werden.